Wer sich schon immer gefragt hat, warum die deutschen und europäischen Medien so berichten und werten, wie sie es tun, der kann sich hier informieren. Die positive Einstellung zu Einwanderung und Multikulti wird in Deutschland praktisch staatlich gefördert. Private und öffentlich-rechtliche Medien, sowie staatliche und private Institutionen arbeiten dabei Hand in Hand. Finanziert wird das überwiegend vom Steuerzahler, welcher mehrheitlich gegen Masseneinwanderung ist, und dann auch noch die Folgekosten zu tragen hat. Ich werde versuchen alle grossen Akteure hier zu veröffentlichen, und auch die Vernetzung so gut wie möglich darstellen sowie kritisch über die Inhalte berichten. Dazu kommen noch kritische Berichte über europäische Medien, insbesondere im Zusammenhang mit Migration, Islam und Multikulti. Die Inhalte werden mit anderen Blogs und Websites vernetzt. Politische Orientierung: Proeuropäisch & Mitte-Rechts

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Propaganda im Dienst der guten Sache

In einem etwas älteren Artikel berichtete die schweizer Zeitung NZZ davon, dass EU-Bürokraten und einige Hierarchen des öffentlichen Rundfunks im Umgang mit Migration und Integration unverhohlen Propaganda im Dienste der guten Sache empfehlen. Ihnen gehe es vor allem um positivere Bilder von den Einwanderern.

Auf einer Tagung der Europäischen Rundfunkunion (EBU), zu der auch nordafrikanische Staaten und die Türkei gehören, wurden Vorstellungen von einer aktiven Rolle der Medien bei der Bewältigung der Einwanderungsfolgen geäussert, welche "die positive Wirkung der Berichterstattung ins Zentrum rücken". Der Artikel nennt den einschlägig bekannten WDR-Rundfunkchef und Präsident der Europäischen Rundfunkunion Fritz Pleitgen und ausserdem ZDF-Rundfunkchef Markus Schächter.

Die NZZ berichtete ausserdem, leider etwas unkritisch, dass 2007 ein interkulturelles Ausbildungsprojekt in Gang gesetzt werden soll. Der WDR, die EBU und die Anna Lindh Foundation wollen damit junge Journalisten für eine interkulturell sensible Berichterstattung qualifizieren. Diese Stiftung ist bekannt dafür, eine durch europäische Steuergelder unterstütze Lobbyorganisation der islamischen Staaten und der Befürworter eines Zusammenwachsens von Europa und der islamischen Welt zu sein. Deutlicher könnte man kaum belegen, wie eng der öffentlich-rechtliche Rundfunk, linke Journalisten und Moslems zusammenarbeiten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird wiederrum von den gleichen Organisationen kontrolliert, die auch den grössten Einfluss auf die Politik und das Bildungssystem haben - Kirchen, Gewerkschaften, soziale Einrichtungen und Parteien. Viele dieser im Rundfunkrat vertretenen Organisationen unterstützen ausserdem Organisationen wie die Flüchtlingsräte, welche sich zusammen mit dem UNHCR für die Interessen und das Bleiberecht von Flüchtlingen einsetzen. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichtet dann wohlwollend darüber. So hängt alles zusammen, finanziert von den deutschen und europäischen Steuerzahlern. Reformen wären hier dringend notwendig.

Fritz Pleitgen ist nun für die Planung des Kulturhauptstadt-Jahres 2010 in Essen zuständig, seine Nachfolgerin ist Monika Piel, eine Orientalistin.

Das ZDF wird derweil die Vorhaben umsetzen, und dieses Jahr eine dreiteilige Dokumentation zur Geschichte des Islam produzieren, die ganz bestimmt sehr kritisch ausfallen wird, ausserdem solle auch bei Neuanstellungen verstärkt auf Menschen mit Migrationshintergrund gesetzt werden, ZDF-Mitarbeiter sollen zudem systematisch geschult werden, und auch 3Sat und Kinderkanal sollen in diese Propagandaoffensive eingebunden werden. Wichtige Sendungen könne man zukünftig mit Untertitel senden. Der 20-prozentige Bevölkerungsanteil von Menschen mit ausländischen Wurzeln solle wiedergespiegelt werden, interessant diese Zahl einmal von einem Journalisten zu erfahren, ob dann auch mehr Europäer und Russland-Deutsche eingestellt werden ist aber noch nicht ganz klar. Migranten aller Art werden neuerdings zusammengefasst, damit man sie als gewichtiges Argument benutzen kann, früher haben das nur böse Rechtsradikale gemacht um damit Stimmung gegen Überfremdung zu machen.
Der ZDF-Fernsehrat bestärkte den Sender in seinem Vorhaben: „Das Islambild der Deutschen ist dramatisch negativ und dramatisch undifferenziert“, sagte der Vorsitzende des Fernsehrats, der CDU-Politiker Ruprecht Polenz. Gut das man sich auf die CDU und ihre Transatlantiker verlassen kann.
21.2.07 17:35
 


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