Wer sich schon immer gefragt hat, warum die deutschen und europäischen Medien so berichten und werten, wie sie es tun, der kann sich hier informieren. Die positive Einstellung zu Einwanderung und Multikulti wird in Deutschland praktisch staatlich gefördert. Private und öffentlich-rechtliche Medien, sowie staatliche und private Institutionen arbeiten dabei Hand in Hand. Finanziert wird das überwiegend vom Steuerzahler, welcher mehrheitlich gegen Masseneinwanderung ist, und dann auch noch die Folgekosten zu tragen hat. Ich werde versuchen alle grossen Akteure hier zu veröffentlichen, und auch die Vernetzung so gut wie möglich darstellen sowie kritisch über die Inhalte berichten. Dazu kommen noch kritische Berichte über europäische Medien, insbesondere im Zusammenhang mit Migration, Islam und Multikulti. Die Inhalte werden mit anderen Blogs und Websites vernetzt. Politische Orientierung: Proeuropäisch & Mitte-Rechts

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Zeit hetzt gegen Rechte

Die Zeit setzt in einem aktuellen Artikel wieder einmal Rechts mit Nationalsozialismus gleich. Die Meinung, dass zu viele Ausländer in Deutschland leben würden, wird als "Braunes Potential" betitelt.
Die Bezeichnung als Potenzial ist sachlich vielleicht nicht ganz falsch, denn wenn es keine vernünftige Alternative gibt, könnte es theoretisch schon passieren das solche Wähler Nazis wählen. Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit gering, wie man am Abschneiden der NPD sehen kann.
Vor allem aber liegt es nicht an diesen Menschen, sondern daran das es in Deutschland keine seriöse Partei gibt, die sich eindeutig gegen unnötige Einwanderung ausspricht und sich für Rückführungen einsetzt. Vielleicht liegt das auch daran, dass man sich mit gewaltbereiten Linksextremisten herumschlagen und als Nazi bezeichnen lassen muss, wenn man so eine Partei gründen will.

Im Artikel kritisiert die Zeit das die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland "fremdenfeindliche, chauvinistische, antisemitische Meinungen" vertrete. Die gibt es aber in jedem Volk, und die Ablehnung von Masseneinwanderung mit Fremdenfeindlichkeit gleichzusetzen ist demagogisch. Die Deutschen haben das Recht in ihrem Land stolz auf sich zu sein, und ihre Zukunft nach ihren Wünschen zu gestalten, dass Masseneinwanderung und Minderheitennationalismus nicht dazugehören dürfte klar sein. Aufgabe des Deutschen Staates wäre es, deutsche Interessen zu vertreten, und die Medien sollten dazu beitragen das er dies tut, indem sie falsche Politik kritisieren, nicht das Volk kritisieren wenn es will was ihm zusteht.
Warum kritisiert die Zeit nicht lieber den türkischen Minderheitennationalismus, der beispielsweise die Herrlichkeit der Osmanen und das türkische Militär glorifiziert.?

Der Anteil von Personen, die meinen Hitler wäre abgesehen von der Judenvernichtung ein grosser Staatsmann liegt laut der Studie nur bei 11,6 Prozent und nur jeder fünfte Bürger im Westen und nur jeder zehnte im Osten glaubt die Juden hätten zuviel Einfluss, gerade das war aber das grosse Thema der traditionellen Nazis, die man vielleicht ohnehin besser als Hitleristen bezeichnen sollte. Rechtfertigt das diese Hysterie?
Vielleicht ist dem Kampf gegen Antisemitismus auch nicht damit gedient wenn sich der Zentralrat der Juden immer wieder für nichtjüdische Migranten und gegen Nationalstolz einsetzt, nicht jeder der daraufhin etwas misstrauisch und ablehnend wird ist automatisch "braun". Ausserdem muss man sich fragen, welchen Anteil nichtdeutsche Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft, vor allem solche die Allah anbeten, an dieser Umfrage hatten, denn gerade die neigen bekanntlich verstärkt zu Antisemitismus und Hitlerverehrung. Mein Kampf war vor nicht allzu langer Zeit in der Türkei ein ein Bestseller. Die neue linke Strategie scheint es zu sein, die Deutschen für die Haltung von Migranten verantwortlich zu machen, die sie eigentlich gar nicht im Land haben wollen.

Die richtige Strategie wäre es, gegen ernsthaften Antisemitismus jeder Art vorzugehen, statt gegen jeden Ansatz von deutschem Nationalismus oder Nationalbewusstsein zu hetzen.
12.5.08 21:24


Du bist Deutschland

Ein schon etwas älteres Interview mit den Machern der Kampagne „Du bist Deutschland".
11.5.08 17:59


Propaganda mit dem Begriff Migrationshintergrund

Der Begriff Menschen mit Migrationshintergrund wird immer wieder verwendet, um den Deutschen klar zu machen das Deutschland kein Nationalstaat sondern ein Einwanderungsland sei. Es werden dann mit diesem Argument insbesondere Minderheitenrechte sowie Anerkennung der Türken und des Islams verlangt, deutsche Moderatoren greifen bei dieser Konstruktion eigentlich nie moderierend ein und stellen das mal in Frage.

Ein grosser Teil dieser Migranten besteht allerdings aus Deutschen, die als Spätaussiedler nach Deutschland zurückkamen, und ihren Familienangehörigen (8 Mio. seit 1950). Speziell bei den Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich fast ausschliesslich um deutsche und europäische Einwanderer, nicht um Moslems. Das sollte man bedenken wenn man beispielsweise Forderungen für moslemische Mitbürger aufstellt, die oft gar keine Mitbürger sind.

Die hohe Zahl der Migranten erfordert strengere Einwanderungsgesetze, Bevölkerungspolitik und Rückkehrförderung für Migranten von ausserhalb der EU, keine Forderungen nach Minderheitenrechten und Anerkennung. Das sollten die linken Journalisten endlich mal begreifen, dass Volk sollte es ihnen verdeutlichen.
11.5.08 17:08


“Nation, Migration, Integration”

PI berichtet und diskutiert über eine wiederwärtige Gesprächsrunde zum Thema “Nation, Migration, Integration - Fremde Heimat Deutschland” auf Phönix. Zwei Moslems und ein "Konservativer" der Türken mit deutschem Pass als Deutsche bezeichnet, nur wer sich aufregen will hat was verpasst.
11.5.08 16:50


WDR Europaforum

Der überaus linke Sender WDR veranstaltet jedes Jahr ein Europaforum, welches auch auf Phönix übertragen wird. Mir ist das leider zu spät aufgefallen, werde das aber in Zukunft im Auge behalten.

Man sieht sich dort als eine Gruppe die eine "Zukunftsdebatte" führt, es ist von "Europas Wertegemeinschaft" die Rede. Schirmherr war dieses Jahr neben Prof. Dr. Pöttering der Ex-UN Mitarbeiter und derzeitiger Staatspräsident Sloweniens Danilo Türk.

Die Liste der Teilnehmer bestand natürlich aus europäischen Internationalisten und Moslems. Gefordert wurde natürlich der EU-Beitritt der Türkei und des Kosovo, Serbiens Unterwerfung unter die "fortschrittlichen und europafreundlichen Kräfte", die Verbindung von Ökologie und Ökonomie und Verordnung von CO2-Grenzwerten für Autos , sowie eine gezielte Einwanderungspolitik, natürlich zusätzlich zur Massenmigration von Flüchtlingen, nicht als Ersatz dafür. Al-Wazir forderte bei dieser Veranstaltung "größeres Engagement in den europäischen Staaten, um die Vorbehalte gegenüber Einwanderern mit islamischem Hintergrund abzubauen".

Kein Wunder, dass die EU soviel Unsinn produziert und von vielen Menschen kritisch gesehen wird. Was tun die Konservativen dagegen? Warum überlassen die Konservativen und Rechten die EU den linken Internationalisten und Moslems, obwohl z.B. die EVP die grösste Partei im EU-Parlament ist.

Adressen für Beschwerden:
CDU und Europäisches Parlament wegen der Teilnahme des Präsidenten des Europäischen Parlaments der CDU-Mitglied ist, aber durch seine Teilnahme eine antieuropäische Politik unterstützt und dem Ansehen der EU schadet. Beschwerden an den WDR bringen eh nichts, aber wer in NRW wohnt kann Pro NRW ünterstützen, denn die wollen den WDR reformieren und brauchen sicher Unterstützung im Wahlkampf.
11.5.08 16:45


Reform des WDR

Die Partei ProNRW will den WDR reformieren. Endlich eine Partei die versteht worauf es ankommt.
10.5.08 17:16


Ich mag den Boten nicht, aber die Botschaft

Es lohnt sich linke Zeitungen zu lesen, wenn man positive Nachrichten lesen will. Die taz berichtet, die Einwanderung nach Deutschland sei auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, der Ehegattennachzug sei eingebrochen, der Spätaussiedlerzuzug drastisch zurückgegangen, die Zuwanderung jüdischer Migranten aus den GUS-Staaten sei fast vollständig zum Erliegen gekommen, und mehr Türken würden auswandern als neue einwandern. Weiter so! Oder auch nicht: Die SPD fordert mittlerweile wieder eine Erleichterung für den Nachzug von Ehegatten aus Ländern wie dem Irak, Honduras und Kuba, betreffen würde es aber wohl vor allem die Türken. Das sollte jeder Wähler bei der nächsten Wahl wissen, wirklich jeder.
10.5.08 03:41


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